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Am 30.10.2020 ist die achte bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft getreten. Das Bistum Würzburg hat daraufhin auch seine Verordnung für die Gottesdienste angepasst. Sie orientiert sich am Ampelsystem der Staatsregierung. Unsere Kirchen und Kapellen, Pfarrheime und Pfarrbüros sind sichere Orte. Das soll so bleiben. Darum bitten wir um Ihre Mithilfe und die Beachtung folgender Regelungen:

  • Grundsätzlich gilt: Der Besuch von Gottesdiensten, von Veranstaltungen in Pfarrheimen oder dem Pfarrbüro durch Personen mit Krankheitssymptomen, die mit COVID-19 in Zusammenhang stehen können (insbesondere Erkältungssymptomen) ist ebenso wenig zulässig, wie der Besuch durch COVID-19-Erkrankte oder durch Kontaktpersonen zu COVID-19-Erkrankten oder möglicherweise Infizierten in Quarantäne.
  • Die Regeln zur Eindämmung der Infektionen, besonders der Abstand, Hygienemaßnahmen und Alltagsmaske sind zu befolgen.
  • Die Kirchenbänke sind so markiert, dass nur die Hälfte der Bankreihen genutzt werden kann. Das garantiert den Abstand zu den Bänken davor und dahinter. Werden die zu vergebenden Kirchenbänke von beiden Seiten, d.h. von rechts und links aus besetzt, weist die Aufschrift auf der Bankreihe darauf hin, wie viele Personenaus besetzt, weist die Aufschrift auf der Bankreihe darauf hin, wie viele Personenaus demselben Haushalt nebeneinander Platz nehmen dürfen. In der Mitte der Bank ist dann ein Abstand von 1,5m zu wahren. Diese Plätze müssen frei bleiben.
  • Bankreihen, die nur von einer Seite aus begehbar sind, werden als „Familienbänke“ mit der maximalen Anzahl an Personen ausgewiesen. So können auch mehr als vier Personen aus demselben Hausstand nebeneinandersitzen.
  • Das Betreten und Verlassen der Kirchen hat durch die gekennzeichneten Ein- und Ausgänge unter Wahrung des Mindestabstands zu erfolgen.
  • Falls Gottesdienste an Weihnachten öffentlich gefeiert werden, ist aller Voraussicht nach mit einem Anmeldeverfahren zu rechnen. Diesbezüglich sind die Ankündigungen auf der Homepage, in der Gottesdienstordnung bzw. Aushänge und Vermeldungen zu beachten.
  • Falls der Besuch eines gewünschten Gottesdienstes an Heiligabend aus Platzgründen nicht möglich sein sollte, empfiehlt es sich, auf die weiteren Gottesdienste inden Weihnachtsfeiertagen auszuweichen. In der Kirche wird die Geburt des Herrn liturgisch acht Tage lang wie ein Hochfest gefeiert.
  • Bitte suchen Sie die Pfarrbüros nur auf, wenn ein persönlicher Kontakt notwendig ist. Ggf. lässt sich das Anliegen auch telefonisch oder per Email klären.
  • Besuche durch das Seelsorgeteam zu Jubiläen und Geburtstagen werden auch weiterhin durch schriftliche Grußbotschaften ersetzt. Ebenso wie Hausbesuche zur Spendung der Krankenkommunion oder der Krankensalbung können häusliche Besuche nur auf ausdrückliche Einladung hin wahrgenommen werden.

Seit Oktober gelten neue Rahmenbedingungen in unserem Bistum, die sich nach der sogenannten Corona-Ampel richten. Die Farben der Ampel sind ein Hinweis auf den aktuellen Inzidenzwert, der das Infektionsgeschehen anzeigt. Die Ampelfarbe ist beim Betreten des Gotteshauses ersichtlich. Demzufolge gilt:

bei „Rot“: Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des gesamten Gottesdienstes; Gemeindegesang nur vereinzelt bei Gottesdiensten in Kirchen; Reduzierter Einsatz von Bläsern oder Chören während der Liturgie; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

bei „Gelb“: Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des gesamten Gottesdienstes; Reduzierter Gemeindegesang bei Gottesdiensten in Kirchen; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

bei „Grün“: Mund-Nase-Bedeckung kann am Platz abgenommen werden; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

Sorgen wir gemeinsam nach Kräften dafür, dass durch eine verantwortliche Gestaltung des kirchlichen Lebens das Infektionsgeschehen eingedämmt wird.

Ihr Pfarrer Paul Reder

Ab Christi Himmelfahrt dürfen im Bistum Würzburg mit strengen Sicherheitsmaßnahmen wieder Eucharistiefeiern stattfinden. Der Priester gibt den Gläubigen die Hostien direkt in die Hand, allerdings hält er dabei so viel Abstand wie möglich ein. Auch Tauffeiern von Kindern ab Christi Himmelfahrt wieder erlaubt – Bischof Jung bittet um sorgfältige Beachtung der Schutzmaßnahmen.

Nach fast zwei Monaten ohne öffentliche Gottesdienste ist es soweit: In unserer Pfarreiengemeinschaft sind wieder öffentliche Gottesdienste erlaubt. Allerdings in beschränktem Umfang, und unter Einhaltung strenger Hygiene-Auflagen. Hier ein Wort an unsere Pfarreiengemeinschaft zur Wiederaufnahme der Gottesdienste.

Bischof Franz hat sich zur Feier öffentlicher Gottesdienste in einem Brief an die Priester, Diakone, hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle Gläubigen in den Gemeinden gewandt. Diesen Brief finden Sie hier zum Lesen.

Bischof Dr. Franz Jung erlässt umfangreiches Dekret zu Schutzmaßnahmen – Im Bistum Würzburg vorerst nur Wort-Gottes-Feiern ohne Kommunionspendung erlaubt.

Die Ausgangsbeschränkung kann auch zu familiären Krisen führen. Die Stadt Würzburg bietet daher Ratsuchenden Informationen über Beratungsstellen und weitere Unterstützungsangebote. Hier finden sich die passenden Kontakte des Fachpersonals aufgeführt, das zuhört und ernst nimmt.

Öffentliche Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen soll es angesichts der Coronavirus-Pandemie auch vorerst in Deutschland nicht geben. Bischof Dr. Franz Jung hat daher am Freitag, 17. April, sein Dekret vom 17. März 2020 bis auf Weiteres verlängert. Damit sind wegen der Coronakrise weiterhin alle öffentlichen Gottesdienste im Bistum Würzburg untersagt. Die Gotteshäuser sollen nach Möglichkeit zu den gewohnten Zeiten in der je üblichen Weise und unter Beachtung der bekannt gemachten Hygieneregeln für das persönliche Gebet geöffnet bleiben.

Die Veranwortlichen bieten in diesen Zeiten das Sonntagsblatt in einer digitalen Ausgabe an, weil sie davon überzeugt sind, dass durch diese Möglichkeit Menschen Orientierung und Halt finden. Abrufbar ist die Digitalausgabe entweder über die App „Würzburger katholisches Sonntagsblatt“, die über den Play-Store und den App-Store kostenlos erhältlich ist, sowie über das Internet unter www.e-paper.sobla.de.

Die Corona-Krise bringt einen Großteil des öffentlichen Lebens in Würzburg und der Region nahezu zum Stillstand. Gleichzeitig gibt es unter den Bürgern eine Welle der Solidaridät: In kürzester Zeit haben sich HelferInnen zusammengetan, die beispielsweise Einkäufe für Risikogruppen übernehmen.  Brauchen auch Sie Hilfe, oder kennen Sie jemanden, der Hilfe benötigt? Wir haben einige Hilfsangebote für  Sie zusammengefasst.

Das öffentliche Leben wird langsamer - auch in unserer Pfarreiengemeinschaft. Gottesdienste und Veranstaltungen finden zwar nicht statt, unser Seelsorgeteam und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind natürlich dennoch und gerade jetzt für Sie da. Gerade in dieser Zeit der Verunsicherung werden sie sich gerne Zeit nehmen zum Gespräch mit Ihnen. Rufen Sie an! Seelsorgliche Begleitung in belastenden Situationen, die Spendung der Krankensakramente und Beistand angesichts von Sterben und Tod dürfen Sie nach wie vor jederzeit erbitten.

Den Glauben leben ohne Ansteckungsgefahr - das geht auch mit Hilfe digitaler Angebote und anderen Anregungen. Da gibt es gestreamte Gottesdienste und Andachten, digitale Seelsorge sowie Gebetsimpulse und -anleitungen.

Bischof Dr. Franz Jung erklärt in einer Botschaft den aktuellen Stand und lädt ein zum gemeinsamen Gebet. Die Botschaft können Sie hier lesen oder sich als Videobostchaft ansehen unter https://bistum.tv/.

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