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Ab Christi Himmelfahrt dürfen im Bistum Würzburg mit strengen Sicherheitsmaßnahmen wieder Eucharistiefeiern stattfinden. Der Priester gibt den Gläubigen die Hostien direkt in die Hand, allerdings hält er dabei so viel Abstand wie möglich ein. Auch Tauffeiern von Kindern ab Christi Himmelfahrt wieder erlaubt – Bischof Jung bittet um sorgfältige Beachtung der Schutzmaßnahmen.

Nach fast zwei Monaten ohne öffentliche Gottesdienste ist es soweit: In unserer Pfarreiengemeinschaft sind wieder öffentliche Gottesdienste erlaubt. Allerdings in beschränktem Umfang, und unter Einhaltung strenger Hygiene-Auflagen. Hier ein Wort an unsere Pfarreiengemeinschaft zur Wiederaufnahme der Gottesdienste.

Bischof Franz hat sich zur Feier öffentlicher Gottesdienste in einem Brief an die Priester, Diakone, hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle Gläubigen in den Gemeinden gewandt. Diesen Brief finden Sie hier zum Lesen.

Bischof Dr. Franz Jung erlässt umfangreiches Dekret zu Schutzmaßnahmen – Im Bistum Würzburg vorerst nur Wort-Gottes-Feiern ohne Kommunionspendung erlaubt.

Die Ausgangsbeschränkung kann auch zu familiären Krisen führen. Die Stadt Würzburg bietet daher Ratsuchenden Informationen über Beratungsstellen und weitere Unterstützungsangebote. Hier finden sich die passenden Kontakte des Fachpersonals aufgeführt, das zuhört und ernst nimmt.

Öffentliche Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen soll es angesichts der Coronavirus-Pandemie auch vorerst in Deutschland nicht geben. Bischof Dr. Franz Jung hat daher am Freitag, 17. April, sein Dekret vom 17. März 2020 bis auf Weiteres verlängert. Damit sind wegen der Coronakrise weiterhin alle öffentlichen Gottesdienste im Bistum Würzburg untersagt. Die Gotteshäuser sollen nach Möglichkeit zu den gewohnten Zeiten in der je üblichen Weise und unter Beachtung der bekannt gemachten Hygieneregeln für das persönliche Gebet geöffnet bleiben.

Die Veranwortlichen bieten in diesen Zeiten das Sonntagsblatt in einer digitalen Ausgabe an, weil sie davon überzeugt sind, dass durch diese Möglichkeit Menschen Orientierung und Halt finden. Abrufbar ist die Digitalausgabe entweder über die App „Würzburger katholisches Sonntagsblatt“, die über den Play-Store und den App-Store kostenlos erhältlich ist, sowie über das Internet unter www.e-paper.sobla.de.

Die Corona-Krise bringt einen Großteil des öffentlichen Lebens in Würzburg und der Region nahezu zum Stillstand. Gleichzeitig gibt es unter den Bürgern eine Welle der Solidaridät: In kürzester Zeit haben sich HelferInnen zusammengetan, die beispielsweise Einkäufe für Risikogruppen übernehmen.  Brauchen auch Sie Hilfe, oder kennen Sie jemanden, der Hilfe benötigt? Wir haben einige Hilfsangebote für  Sie zusammengefasst.

Das öffentliche Leben wird langsamer - auch in unserer Pfarreiengemeinschaft. Gottesdienste und Veranstaltungen finden zwar nicht statt, unser Seelsorgeteam und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind natürlich dennoch und gerade jetzt für Sie da. Gerade in dieser Zeit der Verunsicherung werden sie sich gerne Zeit nehmen zum Gespräch mit Ihnen. Rufen Sie an! Seelsorgliche Begleitung in belastenden Situationen, die Spendung der Krankensakramente und Beistand angesichts von Sterben und Tod dürfen Sie nach wie vor jederzeit erbitten.

Den Glauben leben ohne Ansteckungsgefahr - das geht auch mit Hilfe digitaler Angebote und anderen Anregungen. Da gibt es gestreamte Gottesdienste und Andachten, digitale Seelsorge sowie Gebetsimpulse und -anleitungen.

Bischof Dr. Franz Jung erklärt in einer Botschaft den aktuellen Stand und lädt ein zum gemeinsamen Gebet. Die Botschaft können Sie hier lesen oder sich als Videobostchaft ansehen unter https://bistum.tv/.

Bischof Dr. Franz Jung erlässt wegen Coronakrise umfangreiches Dekret – Alle Dienststellen des Bistums ab 17. März für den Publikumsverkehr geschlossen.

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