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 Kurz vor Heiligabend ist Bischof Dr. Franz Jung für die Menschen am Telefon erreichbar. „Weihnachten im Lockdown – Sprich den Bischof“, so lautet die besondere Telefonaktion in der Corona-Pandemie. 

In den Gottesdiensten am Heiligen Abend (24. Dezember) und am ersten Weihnachtstag (25. Dezember) wird die Kollekte für Adveniat gehalten.  Sie ist für die Hilfe für die Menschen in Lateinamerika und der Karibik bestimmt und in diesem Jahr wichtiger denn je.  Denn Corona trifft die Armen dort besonders hart. Durch das Zusammenleben auf engem Raum sind Abstandsregeln nicht einzuhalten. Viele Menschen haben ihren Broterwerb verloren. Hunderttausende leiden Hunger.

Wir laden Sie herzlich zu unseren Advents- und Weihnachtsgottesdiensten sowie weiteren Angeboten zum Advent ein. Für einzelne Gottesdienste ist eine Anmeldung erforderlich.

An Weihnachten sowie auch schon in der Adventszeit können sich viele Christinnen und Christen nicht in der vertrauten Weise zum Gottesdienst versammeln. Für das Gebet und die gemeinsame Feier zuhause in der Familie / Hausgemeinschaft wurde vom Bistum Würzburg eine Vorlage erarbeitet.

Sie können die Vorlage herunterladen, aber auch zum Verteilen nutzen, vor allem an diejenigen Gemeindemitglieder, die digital nicht mobil sind. Die Vorlage ist als pdf im Normalformat und als Word-Dokument aufbereitet, so dass individuelle Anpassungen möglich sind.

Hausgottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit (.docx)

Hausgottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit (.pdf)

 

 

Am 30.10.2020 ist die achte bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft getreten. Das Bistum Würzburg hat daraufhin auch seine Verordnung für die Gottesdienste angepasst. Sie orientiert sich am Ampelsystem der Staatsregierung. Unsere Kirchen und Kapellen, Pfarrheime und Pfarrbüros sind sichere Orte. Das soll so bleiben. Darum bitten wir um Ihre Mithilfe und die Beachtung folgender Regelungen:

  • Grundsätzlich gilt: Der Besuch von Gottesdiensten, von Veranstaltungen in Pfarrheimen oder dem Pfarrbüro durch Personen mit Krankheitssymptomen, die mit COVID-19 in Zusammenhang stehen können (insbesondere Erkältungssymptomen) ist ebenso wenig zulässig, wie der Besuch durch COVID-19-Erkrankte oder durch Kontaktpersonen zu COVID-19-Erkrankten oder möglicherweise Infizierten in Quarantäne.
  • Die Regeln zur Eindämmung der Infektionen, besonders der Abstand, Hygienemaßnahmen und Alltagsmaske sind zu befolgen.
  • Die Kirchenbänke sind so markiert, dass nur die Hälfte der Bankreihen genutzt werden kann. Das garantiert den Abstand zu den Bänken davor und dahinter. Werden die zu vergebenden Kirchenbänke von beiden Seiten, d.h. von rechts und links aus besetzt, weist die Aufschrift auf der Bankreihe darauf hin, wie viele Personenaus besetzt, weist die Aufschrift auf der Bankreihe darauf hin, wie viele Personenaus demselben Haushalt nebeneinander Platz nehmen dürfen. In der Mitte der Bank ist dann ein Abstand von 1,5m zu wahren. Diese Plätze müssen frei bleiben.
  • Bankreihen, die nur von einer Seite aus begehbar sind, werden als „Familienbänke“ mit der maximalen Anzahl an Personen ausgewiesen. So können auch mehr als vier Personen aus demselben Hausstand nebeneinandersitzen.
  • Das Betreten und Verlassen der Kirchen hat durch die gekennzeichneten Ein- und Ausgänge unter Wahrung des Mindestabstands zu erfolgen.
  • Falls Gottesdienste an Weihnachten öffentlich gefeiert werden, ist aller Voraussicht nach mit einem Anmeldeverfahren zu rechnen. Diesbezüglich sind die Ankündigungen auf der Homepage, in der Gottesdienstordnung bzw. Aushänge und Vermeldungen zu beachten.
  • Falls der Besuch eines gewünschten Gottesdienstes an Heiligabend aus Platzgründen nicht möglich sein sollte, empfiehlt es sich, auf die weiteren Gottesdienste inden Weihnachtsfeiertagen auszuweichen. In der Kirche wird die Geburt des Herrn liturgisch acht Tage lang wie ein Hochfest gefeiert.
  • Bitte suchen Sie die Pfarrbüros nur auf, wenn ein persönlicher Kontakt notwendig ist. Ggf. lässt sich das Anliegen auch telefonisch oder per Email klären.
  • Besuche durch das Seelsorgeteam zu Jubiläen und Geburtstagen werden auch weiterhin durch schriftliche Grußbotschaften ersetzt. Ebenso wie Hausbesuche zur Spendung der Krankenkommunion oder der Krankensalbung können häusliche Besuche nur auf ausdrückliche Einladung hin wahrgenommen werden.

Seit Oktober gelten neue Rahmenbedingungen in unserem Bistum, die sich nach der sogenannten Corona-Ampel richten. Die Farben der Ampel sind ein Hinweis auf den aktuellen Inzidenzwert, der das Infektionsgeschehen anzeigt. Die Ampelfarbe ist beim Betreten des Gotteshauses ersichtlich. Demzufolge gilt:

bei „Rot“: Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des gesamten Gottesdienstes; Gemeindegesang nur vereinzelt bei Gottesdiensten in Kirchen; Reduzierter Einsatz von Bläsern oder Chören während der Liturgie; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

bei „Gelb“: Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des gesamten Gottesdienstes; Reduzierter Gemeindegesang bei Gottesdiensten in Kirchen; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

bei „Grün“: Mund-Nase-Bedeckung kann am Platz abgenommen werden; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

Sorgen wir gemeinsam nach Kräften dafür, dass durch eine verantwortliche Gestaltung des kirchlichen Lebens das Infektionsgeschehen eingedämmt wird.

Ihr Pfarrer Paul Reder

Die katholische Kirche in Deutschland begeht am Sonntag, 15. November, den „Diaspora-Sonntag“. Unter dem Leitwort „Werde Hoffnungsträger!“ macht das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken auf die Herausforderungen und Belange der Glaubensgeschwister in einer Minderheitensituation aufmerksam. Die deutschen Bischöfe bitten anlässlich des Diaspora-Sonntags am 15. November um unser Gebet und unsere Spende bei der Kollekte.

Sonntag der Weltmission 2020
25. Oktober 2020 - "Selig, die Frieden stiften" (Mt 5,9)

In diesem Jahr findet der Weltmissionssonntag, die größte Solidaritätskollekte weltweit, am 25. Oktober 2020 statt und steht unter dem Thema „Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt“.

Sei gut, Mensch! Aufruf zu Caritas-Herbstjahrssammlung 2020
28. September bis 04. Oktober 2020
Kirchenkollekte am 27. September 2020.

Bitte um Unterstützung: Die katholischen deutschen Bischöfe rufen zu Solidarität mit Corona-Betroffenen in aller Welt und einer Sonderkollekte auf. Sie ist am "Weltkirchlichen Sonntag des Gebets und der Solidarität" am 6. September geplant. 

Ab Christi Himmelfahrt dürfen im Bistum Würzburg mit strengen Sicherheitsmaßnahmen wieder Eucharistiefeiern stattfinden. Der Priester gibt den Gläubigen die Hostien direkt in die Hand, allerdings hält er dabei so viel Abstand wie möglich ein. Auch Tauffeiern von Kindern ab Christi Himmelfahrt wieder erlaubt – Bischof Jung bittet um sorgfältige Beachtung der Schutzmaßnahmen.

Eine Ausstellung in der Pfarrkirche Heiligkreuz zeichnet das Leben von Pater Franz Reinisch nach, der in Bad Kissingen den Fahneneid auf Hitler verweigerte und in Brandenburg enthauptet wurde.

Ab sofort oder später sucht der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg e.V. für das Altenbetreuungszentrum (ABZ) Heiligkreuz für Küche und Bewirtung eine dynamische und kreative Hauswirtschafter*in (m./w./d.) mit einem Stundenumfang von 10,5 Stunden/Woche. Weiter zur Stellenbeschreibung...

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