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„Wir aber wollen, von der Liebe geleitet, die Wahrheit bezeugen und in allem auf ihn hin wachsen.Er, Christus, ist das Haupt“ (Eph 4, 15).

Unter diesem Leitwort lädt Bischof Dr. Franz Jung alle Gläubigen des Bistums Würzburg zur Feier des Hausgottesdienstes in der Fastenzeit ein. Dieser wird am Montagabend, 22. Februar, um 19:00 Uhr in unseren beiden Pfarreien gebetet.

Egal, ob frisch verliebt oder schon seit über 50 Jahren verheiratet: Der Valentinstag ist für viele Paare wichtig und ein besonderer Anlass, um auf die eigene Beziehung und Partnerschaft zu schauen. Deshalb hat die Ehe-und Familienseelsorge des Bistum Würzburgs zum Valentinstag am 14. Februar Anregeungen und Ideen für Paare ausgearbeitet, den Tag selbst oder die Zeit um den Tag herum zu gestalten. Unter dem Motto „Herz.Hand.Fest.“ können Paare miteinander über ihre Partnerschaft ins Gespräch kommen.

Hier können Sie sich das PDF mit den Impulsen zum Valetinstag 2021 herunterladen:
 
Valentinstag für Paare - Herz. Hand. Fest.

 Auch gibt es von der AKF (Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e. V., Bonn) Impulse unter dem Motto „Vom Alltagswasser und Festtagswein oder wie wir Teil des Wunders werden …".

Hier können Sie sich das PDF mit Bausteinen für einen Haus-Gottesdienst zu zweit am Valentinstag 2021 herunterladen: 

Bausteine für einen Haus-Gottesdienst zu zweit am Valentinstag 2021

Aufgrund der anhaltenden Beschränkungen zum Infektionsschutz hat sich das Pastoralteam dazu entschlossen, die Erstkommunionfeiern für die PG Heiligkreuz und St. Elisabeth sowie für St. Burkard zu verschieben auf: Samstag 3. Juli (für Heiligkreuz und St. Elisabeth) und Samstag 10. Juli (für St. Burkard). Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass bis zu den ursprünglich geplanten Erstkommunionfeiern im April keine gute Vorbereitung der Kinder mehr gewährleistet und auch bei den derzeit geltenden Richtlinien für Gottesdienste (z.B. kein Gesang) kaum eine schöne Feier der Erstkommunion denkbar ist. Ein entsprechender Brief mit allen Informationen ist bereits per Post an die Erstkommunioneltern verschickt worden.

Gemeinsame Erklärung von Bischof Dr. Franz Jung und Professor Dr. August Stich, Missionsärztliches Institut Würzburg:  Die Lehren aus der Corona-Pandemie müssen zu einer solidarischeren Welt führen - das fordern die beiden. Das aktuelle Handeln würde viele Menschen gefährden.

In diesem Jahr können die Sternsinger in unseren Gemeinden leider nicht von Haus zu Haus ziehen. Dennoch ist die Sternsingeraktion nicht komplett abgesagt. Die Sternsinger freuen sich trotzdem über Spenden, damit die vielen Kinder-Hilfsprojekte weiterhin finanziert werden können. So können Sie trotdem die Sternsingeraktion mit Spenden unterstützen...

 Kurz vor Heiligabend ist Bischof Dr. Franz Jung für die Menschen am Telefon erreichbar. „Weihnachten im Lockdown – Sprich den Bischof“, so lautet die besondere Telefonaktion in der Corona-Pandemie. 

In den Gottesdiensten am Heiligen Abend (24. Dezember) und am ersten Weihnachtstag (25. Dezember) wird die Kollekte für Adveniat gehalten.  Sie ist für die Hilfe für die Menschen in Lateinamerika und der Karibik bestimmt und in diesem Jahr wichtiger denn je.  Denn Corona trifft die Armen dort besonders hart. Durch das Zusammenleben auf engem Raum sind Abstandsregeln nicht einzuhalten. Viele Menschen haben ihren Broterwerb verloren. Hunderttausende leiden Hunger.

Wir laden Sie herzlich zu unseren Advents- und Weihnachtsgottesdiensten sowie weiteren Angeboten zum Advent ein. Für einzelne Gottesdienste ist eine Anmeldung erforderlich.

An Weihnachten sowie auch schon in der Adventszeit können sich viele Christinnen und Christen nicht in der vertrauten Weise zum Gottesdienst versammeln. Für das Gebet und die gemeinsame Feier zuhause in der Familie / Hausgemeinschaft wurde vom Bistum Würzburg eine Vorlage erarbeitet.

Sie können die Vorlage herunterladen, aber auch zum Verteilen nutzen, vor allem an diejenigen Gemeindemitglieder, die digital nicht mobil sind. Die Vorlage ist als pdf im Normalformat und als Word-Dokument aufbereitet, so dass individuelle Anpassungen möglich sind.

Hausgottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit (.docx)

Hausgottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit (.pdf)

 

 

Am 30.10.2020 ist die achte bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft getreten. Das Bistum Würzburg hat daraufhin auch seine Verordnung für die Gottesdienste angepasst. Sie orientiert sich am Ampelsystem der Staatsregierung. Unsere Kirchen und Kapellen, Pfarrheime und Pfarrbüros sind sichere Orte. Das soll so bleiben. Darum bitten wir um Ihre Mithilfe und die Beachtung folgender Regelungen:

  • Grundsätzlich gilt: Der Besuch von Gottesdiensten, von Veranstaltungen in Pfarrheimen oder dem Pfarrbüro durch Personen mit Krankheitssymptomen, die mit COVID-19 in Zusammenhang stehen können (insbesondere Erkältungssymptomen) ist ebenso wenig zulässig, wie der Besuch durch COVID-19-Erkrankte oder durch Kontaktpersonen zu COVID-19-Erkrankten oder möglicherweise Infizierten in Quarantäne.
  • Die Regeln zur Eindämmung der Infektionen, besonders der Abstand, Hygienemaßnahmen und Alltagsmaske sind zu befolgen.
  • Die Kirchenbänke sind so markiert, dass nur die Hälfte der Bankreihen genutzt werden kann. Das garantiert den Abstand zu den Bänken davor und dahinter. Werden die zu vergebenden Kirchenbänke von beiden Seiten, d.h. von rechts und links aus besetzt, weist die Aufschrift auf der Bankreihe darauf hin, wie viele Personenaus besetzt, weist die Aufschrift auf der Bankreihe darauf hin, wie viele Personenaus demselben Haushalt nebeneinander Platz nehmen dürfen. In der Mitte der Bank ist dann ein Abstand von 1,5m zu wahren. Diese Plätze müssen frei bleiben.
  • Bankreihen, die nur von einer Seite aus begehbar sind, werden als „Familienbänke“ mit der maximalen Anzahl an Personen ausgewiesen. So können auch mehr als vier Personen aus demselben Hausstand nebeneinandersitzen.
  • Das Betreten und Verlassen der Kirchen hat durch die gekennzeichneten Ein- und Ausgänge unter Wahrung des Mindestabstands zu erfolgen.
  • Falls Gottesdienste an Weihnachten öffentlich gefeiert werden, ist aller Voraussicht nach mit einem Anmeldeverfahren zu rechnen. Diesbezüglich sind die Ankündigungen auf der Homepage, in der Gottesdienstordnung bzw. Aushänge und Vermeldungen zu beachten.
  • Falls der Besuch eines gewünschten Gottesdienstes an Heiligabend aus Platzgründen nicht möglich sein sollte, empfiehlt es sich, auf die weiteren Gottesdienste inden Weihnachtsfeiertagen auszuweichen. In der Kirche wird die Geburt des Herrn liturgisch acht Tage lang wie ein Hochfest gefeiert.
  • Bitte suchen Sie die Pfarrbüros nur auf, wenn ein persönlicher Kontakt notwendig ist. Ggf. lässt sich das Anliegen auch telefonisch oder per Email klären.
  • Besuche durch das Seelsorgeteam zu Jubiläen und Geburtstagen werden auch weiterhin durch schriftliche Grußbotschaften ersetzt. Ebenso wie Hausbesuche zur Spendung der Krankenkommunion oder der Krankensalbung können häusliche Besuche nur auf ausdrückliche Einladung hin wahrgenommen werden.

Seit Oktober gelten neue Rahmenbedingungen in unserem Bistum, die sich nach der sogenannten Corona-Ampel richten. Die Farben der Ampel sind ein Hinweis auf den aktuellen Inzidenzwert, der das Infektionsgeschehen anzeigt. Die Ampelfarbe ist beim Betreten des Gotteshauses ersichtlich. Demzufolge gilt:

bei „Rot“: Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des gesamten Gottesdienstes; Gemeindegesang nur vereinzelt bei Gottesdiensten in Kirchen; Reduzierter Einsatz von Bläsern oder Chören während der Liturgie; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

bei „Gelb“: Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des gesamten Gottesdienstes; Reduzierter Gemeindegesang bei Gottesdiensten in Kirchen; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

bei „Grün“: Mund-Nase-Bedeckung kann am Platz abgenommen werden; Mindest-Abstand (1,5m) zu Personen aus fremden Hausständen.

Sorgen wir gemeinsam nach Kräften dafür, dass durch eine verantwortliche Gestaltung des kirchlichen Lebens das Infektionsgeschehen eingedämmt wird.

Ihr Pfarrer Paul Reder

Die katholische Kirche in Deutschland begeht am Sonntag, 15. November, den „Diaspora-Sonntag“. Unter dem Leitwort „Werde Hoffnungsträger!“ macht das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken auf die Herausforderungen und Belange der Glaubensgeschwister in einer Minderheitensituation aufmerksam. Die deutschen Bischöfe bitten anlässlich des Diaspora-Sonntags am 15. November um unser Gebet und unsere Spende bei der Kollekte.

Sei gut, Mensch! Aufruf zu Caritas-Herbstjahrssammlung 2020
28. September bis 04. Oktober 2020
Kirchenkollekte am 27. September 2020.

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